Der heute (28. August) von Griechenland verkündete Sonderraumordnungsplan für Industrie und Lieferketten, der auch die Ägäis umfasst, wird für Türkiye im Zusammenhang mit den miteinander verflochtenen Ägäis-Fragen zwischen den beiden Ländern keine rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen, einschließlich bestimmter geografischer Formationen, deren Souveränität nicht durch internationale Verträge an Griechenland abgetreten wurde.
Bei dieser Gelegenheit bekräftigen wir als Türkiye erneut unsere Position, dass ein Ansatz im Einklang mit der Athener Erklärung über freundschaftliche Beziehungen und gute Nachbarschaft vom 7. Dezember 2023 verfolgt werden sollte, und als einer der beiden Anrainerstaaten der Ägäis sind wir weiterhin bereit, mit Griechenland zusammenzuarbeiten.