Uns ist zur Kenntnis gelangt, dass die Stellungnahme des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter des Europäischen Parlaments zum EU-Haushalt 2027 eine Empfehlung enthält, Mittel für den Bau einer sogenannten Gedenkstätte durch die griechisch-zyprische Verwaltung bereitzustellen, die darauf abzielt, die türkischen Streitkräfte zu diffamieren.
Durch die Friedensoperation auf Zypern im Jahr 1974 verhinderten die türkischen Streitkräfte die Auslöschung der türkisch-zyprischen Bevölkerung und brachten Frieden auf die gesamte Insel, der seit über einem halben Jahrhundert andauert.
Die von der griechisch-zyprischen Seite vorgebrachten Behauptungen verzerren und politisieren historische Fakten.
Anstatt zu einer Lösung der Zypernfrage beizutragen, untergraben die EU-Institutionen das Vertrauen zwischen den beiden Völkern weiter, indem sie von den Grundsätzen der Unparteilichkeit und Gerechtigkeit abweichen und zu einem Instrument der Propaganda der griechisch-zyprischen Seite werden.
Wir fordern die EU-Vertreter auf, sich nicht zu einem Instrument derjenigen zu machen, die mit jedem Schritt versuchen, Türkiye von der EU zu entfremden.